pdf erstellen
Hallo bin neu im Forum,
habe erhebliche Probleme mit scribus. Spezielle was Bilder einfügen und später das Importieren in pdf betrifft.
Ich muss vorausschicken, hatte schon einmal scribus auf einem anderen Rechner und kam mit dieser Variante klar.
Leider musste ein neuer PC her.
Habe scribus 1.4.0.rc1 auf dem Rechner, zumindest erkenne ich das beim booten.
Ich brauche dringend die pdf-Datei, da sie am Montag zur Druckerei soll. Gibt es Hilfe?
Außerdem erscheinen nicht alle hochgeladenen Bilder. Ich sehe nur "Platzhalter" (wenn ich mit der Maus
draufklicke). Beim nächsten Öffnen kann es aber sein, dass genau diese Bilder wieder da sind, dafür andere
fehlen.
Werd noch wahnsinnig.
Wäre super, wenn mir jemand auf die Schnelle helfen könnte. Vielen Dank.
FG
Jürgen
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Kommentare
Re: PDF erstellen
Hallo Jürgen,
Ich bin nicht 100%-ig sicher, wo dein Problem liegt. Aber je nach Bilder die du in Scribus plazierst (z.B. EPS-Dateien) oder was du sonst noch an Tools installiert hast, brauchst du Ghostscript (http://www.ghostscript.com). In der Hilfe von Scribus müsstest du weitere, entsprechende Links finden.
Dann empfehle ich dir, die neuste RC einzusetzen. Das wäre derzeit 1.4.0rc6.
Hoffe, das hilft dir ein wenig.
Gruss, Christiane
PDF erstellen
Vielen Dank Christiane.
Ghost Script ist drauf, wo bekomme ich denn eine vertrauenswürdige rc6
Version her?
Grüsse Jürgen
pdf erstellen
Hallo Jürgen,
kleiner Tipp: Wenn du Hilfe brauchst, dann nenne doch bitte das Betriebssystem und die Scribus-Variante. Und wenn schon online Druckerei dann nenn das Pferd doch auch beim Namen. (Erklärung weiter unten)
Bilder in Scribus einbinden (nichts für Hektiker! ) :
Scribus starten - Datei laden, Kaffee kochen gehen und dann die Datei kontrollieren! Kein Scherz, sondern Wahrheit!
Oder du bleibst sitzen und beobachtest den Fortschrittsbalken in der Statusleiste von Scribus.
Scribus Dateien mit Fotos werden schon mal sehr groß um nicht zu sagen riesengroß! Meine Fotobücher mit ca 100 - 200 Bildern liegen bei ca 500 MB Größe als PDF Datei! Und selbst bei meinem Profirechner mit 8 GB RAM und Linux dauert es schon mal 1 - 2 Minuten bis die komplette Datei geladen ist. Wenn du dann aber einen Rechner mit M$ und 1 GB RAM einsetzt wird das Ganze zur Geduldsprobe. Also kleiner Tipp: Die Datei in so einem Falle splitten!
Bilder selber können in allen möglichen Formaten z. B. JPG oder Tiff eingefügt werden. Ich habe mit JPG mit maximaler Qualität = minimale Komprimierung, bzw. mit Tiff gute Erfahrungen gemacht. Wobei Tiff aber natürlich mit Dateigrößen daher kommt, die schon mal 20 oder mehr MB pro Bild sein können.
Bilder sollten NICHT in Scribus verkleienert / skaliert werden, sondern in anderen Programmen wie z. B. Photoshop oder Irfanview unter Windoof. Und dann im richtigen Format und in der richtigen Größe eingesetzt werden.
Zum Format: Wenn du Urlaubsbilder einfügst, dann reicht JPG. Wenn du Makro- / Naturaufnahmen einfügst, dann solltest du Tiff verwenden.
PDF-Export:
PDF ist nicht gleich PDF!
Normalerweise verwendest du am Rechner zum Betrachten PDF in der Version 1.X (Reader 5 - 10). Die Druckereien wollen aber PDF-X1a oder PDF-X3.
Weißt du was die wollen? Beides kann mit Scribus erstellt werden.
Allerdings gibt es noch eine kleine Hürde! Und die nennt sich Farbmanagement! Druckereien arbeiten im CMYK Farbmodell. Am Bildschirm arbeitest du aber mit RGB. Also muss RGB in CMYK umgewandelt werden. Dies geschieht durch Einbinden eines sogenannten Farbprofils. Deshalb frag bei der Druckerei nach, welches Farbprofil die verwenden. ISO-Coated V2-300% wäre z. B. ein Standardprofil.
Die Standardfarbprofile kannst du unter
http://www.eci.org
runterladen.
Bei den Onlne Druckereien musst du immer unter dem Menu "Druckdateien" oder so nachschauen, was die genau wollen.
VG
Ulf
pdf erstellen
Hallo,
und wie mein Vorredner schon sagte:
Aktualisiere diene Scribus Version auf 1.40rc 5 oder rc6!
Updates beheben kleine Fehler im Programm.
VG
Ulf
Hallo Ulf, vielen Dank für
Hallo Ulf,
vielen Dank für die ausführlichen Beantwortung.
Du hast etwas falsch verstanden, keine Online-Druckerei. Sondern ich
kann die pdf oder eps an die Druckerei per mail schicken bzw. eine DVD
brennen.
Betriebssystem W7 mit 8 GB RAM
Mein Problem ist nochmals, dass ich Bilder laden kann, die allesamt guter
Qualität sind, aber komischerweise nicht alle Bilder sichtbar sind. Teilweise kann ich im Dokument draufklicken und habe dann nur den roten
Rahmen, wo idealtypisch das Bild hätte sein sollen.
Und das irrwitzige ist noch, dass nicht immer dieselben Bilder fehlen.
Wenn ich dann auf exportieren gehen, öffnet sich ein separates Fenster mit Fehlerhinweisen, irgendwas mit dpi zu klein.
Bilder sind alle jpg.
Weiß nicht, was die Druckerei will. Beim letzten Mal hat es funktionert.
Habe nur den Hinweis bekommen, eps oder pdf.
Wo bekomme ich denn eine virenfreie rc6 Version her.
Gruß Jürgen
Virenfreies Scribus ...
"Wo bekomme ich denn eine virenfreie rc6 Version her." ?!
vermutlich indem du den Link von der Scribushomepage folgst.
http://www.scribus.net/canvas/Scribus
wo hattest du denn die Vorgängerversion her.
für Druckvorlagen verwendet man für Bitmaps folgende Bildformate
*.tif
*.Tif
*.TIF
*.tiff
*.Tiff
*.TIFF
unkomprimiert, auf eine Ebene reduziert, derzeit noch mit 8-bit und mit den sechs Endungen ist das abschliessend aufgezählt.
"Wenn ich dann auf exportieren gehen, öffnet sich ein separates Fenster mit Fehlerhinweisen, irgendwas mit dpi zu klein.
Bilder sind alle jpg."
Das kann ich mir jetzt nicht wirklich vorstellen, die Standardvorgabe in der Druckvorstufenüberprüfung ist nach dem Installieren auf minimal 144 dpi und maximal 2400 eingestellt - was man tunlichst ASAP auf minimal 300 dpi abändert.
Canon z.B. schreibt in die Bilder 72 dpi rein, was übrigens völliger Nonsense ist, Bilder haben Pixel und sonst nichts. Die dpi errechnen sich erst wenn man die Ausgabegrösse berechnet. Einige Programme werten die dpi in den Bildern aus und zeigen Bilder in der Grösse die sich aus den dpi und den Pixeln ergibt an. MS-Office nutzt es z.B. um die Ursprungsgöße zu berechnen
Aber wie gesagt völliger Blödsinn was da im Bild steht, wichtig ist was sich durch die tatsächliche verwendete Bildgrösse im Ausdruck und den Pixeln ergibt, nicht was im Bild steht. Da es immer noch einige Spinner gibt die das nicht Begreifen wollen, sowohl menschliche bei Agenturen und Druckereien wie auch bei manchen Programmen und Prüfroutinen ist es jedoch sinnvoll, dass man allen Bildern erst mal per Batch mit einem geeigneten Programm 300 dpi zuweist.
Das müssen aber nur Qualitätskiller mit JPEG direkt aus der Kamera erledigen.
Der normale, vernunftbegabte und qualitätsbewusste Fotograf benutzt ohnehin RAW und stellt Lightroom, RawTherapee, CameraRaw, etc. einmal so ein, dass der Export nach TIFF mit 300 dpi erfolgt und muss sich dann nicht mehr drum kümmern.
Bilder in Scribus
Also die neueste Scribus- und Ghostscriptversion zu verwenden ist schon mal ein guter Ansatz und sollt ein jedem Fall beherzigt werden, das Teil heisst ja nicht umsonst mittlerweile rc6 und nicht mehr rc1, aber passt irgendwie nicht zu den Symptomen. Woher holst du den deine Bilder? aus einem lokalen Unterverzeichnis des Projektverzeichnisses oder von einem Netzwerkpfad? der kann schon mal gestört sein und wie gross sind deine Bilder 1Ds MK III oder 5D MK II Monster? das kann dann schon mal dauern.
Ideal ist es für jedes Projekt ein lokales Verzeichnis anzulegen und dort in einem, bzw. VIER Unterverzeichnissen Kopien! deiner Originalbildern abzulegen.
Du wirst dich jetzt sicherlich Fragen wozu vier Unterverzeichnisse, ich will es gerne erklären.
Projekt sieht jeweils so aus
..\projekt_yxz\
..\projekt_yxz\bilder
..\projekt_yxz\bilder_cmyk
..\projekt_yxz\bilder_srgb
..\projekt_yxz\bilder_work
..\projekt_yxz\swatches
was ist nun drin,
in 'bilder_cmyk' die Bilder in Originalgröße, CMYK und in den Farbraum 'ISO Coated v2 300% (ECI)' konvertiert,
in 'bilder_srgb' die Bilder in Originalgröße, RGB und in den Farbraum 'sRGB' konvertiert,
Wobei ich unter Originalgrösse die Grösse verstehe die bei 300 dpi den grössten Bildrahmen füllt, nicht das was aus einem aktuellen Vollformat-Boliden kommt. Die Routinen von Lightroom, CameraRaw und Photoshop können das runter rechnen besser und schneller wie Scribus.
in 'bilder_work' alle Bilder aus 'bilder_cmyk' per Stapelverarbeitung so verkleinert, dass sie ca. 100 bis 150 dpi bezogen auf den grössten verwendeten Bildrahmen haben.
in 'bilder' liegen dann jeweils Kopien GLEICHEN NAMENS, also NICHT mit '_cmyk' oder '_srgb' kennzeichnen, aus den vorgenannten Verzeichnissen und das ist das Verzeichnis aus dem du ALLE Bilder auswählst und lädst.
Darin befinden sich zuerst die "kleinen Bilder", warum? weil Scribus zwar eine Funktion hat im Vorschaumodus mit verschiedenen Auflösungen anzuzeigen, runterrechnen muss es das Zeugs dann aber immer noch und das kann bei einem bildlastigen Projekt und einem Rechner der ein wenig Speicher und CPU-schwach ist schon etwas nerven. Also gleich vorher einmal runter rechnen lassen, zum Layouten reicht das.
Vor dem endgültigen Export schliesst du dann Scribus und kopierst die Bilder in Originalgrösse nach 'Bilder'.
Warum gibt es da einmal sRGB und einmal CMYK? Weil die Druckereien und ihre Maschinerie leider immer noch unfähig oder unwillig sind PDF/X-3 anständig Medienneutral zu verarbeiten und eigentlich ein PDF/X-1a haben wollen, das aber auch der PDF/X-3 Norm entspricht. Da steht dann immer irgendwo PDF/X-3 und mehr oder weniger versteckt irgendwo, dass es doch bitte gefälligst CMYK und schon in ISO Coated v2 300% (ECI) konvertiert sein soll.
Wenn du möglichst Druckereiunabhängig arbeiten willst immer die Version mit 300% wählen, ISO Coated v2 (ECI)/FOGRA39 verwenden einen Farbauftrag von 330 % und eine Druckerei die einen maximalen Farbauftrag von 330 % verarbeiten kann kann auch 300 % verarbeiten, umgekehrt geht das nicht, die bekommen das mehr an Farbe nicht schnell genug getrocknet.
sRGB ist eigentlich selbsterklärend, braucht man für's Web und Onlinebilderdienste. Da heutzutage viele Druckwerke parallel auch auf der Website als PDF zum Download angeboten werden muss man neben dem PDF/X-3 (CMYK aka X-1a)für die Druckerei auch ein 'normales' PDF/X-3 mit normalen RGB-Werten und eingebetteten Profilen erstellen.
Die Doppelarbeit ist eigentlich völlig unnötig und nur den unfähigen Druckereien geschuldet, die auch 10 Jahre (in Worten ZEHN JAHRE!!! oder EINE DEKADE - das sind mindestens drei Softwaregenerationen für ihre Kisten, wenn nicht mehr, die Schofel wollen einfach nicht)nach der Normierung von PDF/X-3:2001 noch immer unfähig bzw. unwillig sind medienneutrale PDF/X-3 mit profilierten RGB-Bildern zu arbeiten.
Wobei ich jetzt mal anmerke, es ist genauso unverständlich, dass Scribus es nicht genauso macht wie InDesign, man anbietet beim Export in das jeweils gewünschte Format zu konvertieren. Nachdem das mit den 'fähigen' Druckereien ja nicht erst seit gestern bekannt ist kann man sich eben nicht darauf verlassen, das alle mit einem normgerechten PDF/X-3 arbeiten, können oder wollen. Es muss tun - egal wie, wenn es sein muss eben auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner und der ist derzeit nun mal leider nicht Medien neutral mit eingebetteten, profilierten RGB-Bildern, so wie es sein sollte, sondern das in PDF/X-3 versteckte geräteabhängige PDF/X-1a mit CMYK und bereits in den Gerätefarbraum konvertierten Bildern.
Gleiches gilt für transparente Schriften, die Scribus beim Export gandenlos und unnötig plattiert und damit alles überdeckt. InDesign stanzt beim Export eine Kopie der Grafik in Grösse des Textfeldes aus und erstellt daraus eine Kopie die flächig der Überlagerung mit dem transparenten Text entspricht, das Ganze wird gestapelt und darauf die von der Schrift vorgegebene Pfad angewandt, schon hat man eine normgerechte PDF/X-3 Datei mit transparenter Schrift.
Wäre also evtl. sinnvoll analog zu Ghostscript auch ImageMagick zu integrieren, das sollte eigentlich die ganzen Konvertierereien beim Export auf die Reihe kriegen.
'swatches' hat zwar jetzt nichts mit Bildern zu tun, gehört aber zum vollständigen Projekt, da kommt einmal eine Farbtabelle rein die nur die Farben enthält die für das Projekt zulässig und nötig sind, dann kann man nicht versehentlich einen danebenliegenden Farbton auswählen und evtl. noch Kopien der Tabellen mit evlt. Sonderfarben. Zu beginn eines Projektes alle Farben löschen und dann diese Farbtabelle laden, dann hat man auch nur die Farben die nach der CI zulässig sind zur Verfügung. Warum nochmal swatches im Projekt wo Scribus da doch ein eigenes Verzeichnis dafür hat, zwei Gründe, erstens müllt das zu wenn man für jedes Projekt eine zusätzliche Datei anlegt und zweites mit den swatches im Unterverzeichnis kann man mit dem kompletten Verzeichnis einfach auf einen anderen Rechner umziehen ohne nach versehentlichem löschen unbenutzter Farben dann ohne diese Farben dazustehen.
Beim PDF-Export unter Allgemein bei *Höchste Bildauflösung' und 'Auflösung für EPS-Dateien' 300 dpi einstellen, das langt zum Drucken, mehr produziert nur unnötig große Dateien. Für den Webexport kann man das auch auf 150 dpi setzen. Sollte zwar eigentlich schon vorher im Bildbearbeitungsprogramm erfolgt sein, hier kann man übergrosse Dateien zum letzen mal zurechtstutzen.
---
Auf dem neuen Rechner hast du ja sicher schon alle Profile installiert.
Für alle die hier mitlesen und noch nicht fündig geworden sind hier noch mal die Links die man braucht.
http://www.eci.org/doku.php?id=de:downloads
eci_offset_2009.zip wenn man schon mal da ist kann man eciRGB und noch so ein paar sinnvolle Downloads auch gleich mitnehmen
bei
http://www.wan-ifra.org/de/articles/2011/03/02/downloads
gibt's das Profil ISO Newspaper CMYK und Gr
die sind aber Hardcore und führen bei RAW-Fotografen regelmässig zum erbrechen, was da aus den schönen Bildern gemacht wird kann man nicht anschauen.
http://www.adobe.com/support/downloads/iccprofiles/iccprofil...
für die mit Adobeprodukten mitgelieferten Profile, z.B. FOGRA39
Vielen vielen Dank für die
Vielen vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Bin nun auch ein Stück weiter.
Habe jede Seite meiner insgesamt 32 Seiten als pdf auf meinem Rechner abgespeichert. Die Druckerei soll das zusammensetzen.
Das absolut Irrwitzige ist aber nach wie vor, dass ich z.B. auf mehreren Seiten Bilder habe, die ich im Live-View bei Scribus nicht sehe, sobald ich aber den Export in pdf mache, tauchen alle Bilder dieser Seite im pdf auf. Ergebnis i.O. - aber sonst bearbeiten schlecht bis unmöglich.
Meine Bilder liegen zentral auf einem NAS, habe aber vorher speziell für dieses Projekt die erforderlichen Pics in separate Ordner hinterlegt.
Muss dieses Projekt am Montag abliefern und hoffe, dass die Druckerei das hinbekommt.
Danach werde ich mich mal intensiv um die Lösungsvorschläge von Euch kümmern. Sorry, zum Teil verstehe ich nur "Bahnhof".
Grüsse
Jürgen
Bin ich also Hellseher ;-))
"Meine Bilder liegen zentral auf einem NAS, habe aber vorher speziell für dieses Projekt die erforderlichen Pics in separate Ordner hinterlegt."
Bin ich also Hellseher mit meiner Vermutung, dass da ein Netzwerkpfad mit im Spiel ist.
Da ist es gleich ob sie dort in einem extra Ordner liegen oder nicht, hol dir das gesamte Projekt samt Bilder zum Arbeiten auf den Arbeitsrechner und schiebe die bearbeiteten Dateien in Kopie immer wieder auf das NAS, da gibt es genügend Programme die das automatisch synchronisieren.
Netzwerk ist einfach langsamer - IMHO zu langsam, die direkte Anbindung der Festplatte am internen SATA-Port und bei grossen Bilddateien nervt es schon da, ist einfach ein vielfaches besser. Schon bei einer normalen Festplatte, von SSD reden wir da noch gar nicht.
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